Der Klassenerhalt in Zahlen

Was für ein Grottenkick. Schlimm, schlimm, schlimm. Aber egal – dieser Punkt bringt uns dem Klassenerhalt wieder näher. Wahrscheinlich war das heute sogar der Klassenerhalt. Ein paar Rechenspiele.

Okay, wir sind Zehnter. 35 Punkte. Und damit acht Zähler auf Platz 16 (KSC). Eigentlich sogar neun Zähler, denn das Torverhältnis der Karlsruher ist schlecht, so richtig schlecht: -28. Rostock kann uns nicht mehr einholen, nicht mir 26 Pünktchen und einem Torverhältnis von -25.

Damit uns überhaupt noch irgend etwas passieren kann, müsste der KSC ab jetzt jedes Spiel gewinnen, am besten mit 5:0, wir jedes Spiel verlieren. Wobei die Karlsruher noch gegen Paderborn, 1860 und – Achtung – Eintracht Frankfurt ran müssen. Kein einfaches Restprogramm. Wir hingegen spielen noch gegen Aue und in Düsseldorf.

Ich gehöre ja eher zu den ZweckPessimisten, aber da sage selbst ich: Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass der KSC uns noch einholt. Zumal da ja auch noch andere Mannschaften hinter uns sind: Ingolstadt, der FSV, Bochum, Cottbus, Aue. Kees hat es ja immer gesagt.

Zeit also, um kollektiv aufzuatmen? Ich hoffe es. Einen echten Strich unter diese vermaledeite Saison kann ich aber erst machen, wenn auch rein rechnerisch nichts mehr schiefgehen kann.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.