Hoppi erinnert sich: Gegen Bremen

Guten Morgen,

ich fliege gleich nach München und bin dann noch weiter entfernt von Bremen als hier in Duisburg. Zumindest kilometermäßig; ich weiß schon, dass ich meine Freundinnen am Samstag doch wieder verrückt machen werde. Ich weiß, Ihr interessiert Euch nicht für Fußball. Aber könnten wir vielleicht den Videotext anmachen…?Wollte Euch noch schnell auf den Artikel aufmerksam machen, den die Kollegen von der NRZ veröffentlicht haben: Joachim Hopp erinnert sich darin an 1993, als die Zebras in Bremen mit 1:5 gewannen. Nicht dass mir wieder vorgeworfen wird, ich würde hier ein Senioren-Blog führen (*g*). Aber da kommt man doch zwangsläufig ins Schwelgen! Nach dem Rückspiel, das wir mit 1:0 gewonnen haben, standen wir auf Platz eins der Tabelle. Oh Mann.

Ich war beim 1:5 nicht dabei (kann mich eher an bitterböse Klatschen in Bremen und zwei Stunden Stau auf dem Parkplatz, eine Rückfahrt im Stockdunkeln und ein Knöllchen wegen zu schnellen Fahrens auf der A2 erinnern). Aber ich weiß, dass einige meiner Fußballjungs vor Ort waren und sich T-Shirts gebastelt haben nach dem Sieg.

Jetzt höre ich aber auf mit den Erinnerungen. In dem Text über Hoppi steht nämlich leider auch das: „Seine freie Zeit verbringt Joachim Hopp mit zahlreichen Trainingsbesuchen – auch beim MSV. Die Eindrücke, die er als Zaungast an der Westender Straße zuletzt sammelte, seien ‚erschreckend‘ gewesen: ‚Da krempelt kein Spieler die Ärmel auf, da will sich keiner im Training aufdrängen.‘ Vom Teamgeist, den das Team aus dem Jahr 1993 ausgezeichnet habe, kann Hopp im aktuellen Team wenig erkennen.“

Ja, und ich glaube, genau das ist unser Problem!

In diesem Sinne: Wir steigen ab, ole.

Gestreifte Grüße.

 

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