Glück muss man haben!

Wenn wir ehrlich sind – das heute war ein ziemlich glücklicher Sieg, für den wir uns nicht nur bei unserem Hooligan, sondern auch bei Nicholas Gelashvilli und Andreas Luthe bedanken können. Umso schöner fühlt es sich an!

Danke auch an den dicken Guus, das Maskottchen des niederländischen Fußballclubs De Graafschap. Kannst Du bitte öfter an der Wedau vorbeischauen?

Danke an diese grandiosen Fans, die immer noch geschlossen hinter ihrem Team stehen.

Nicht zuletzt ein fettes Dankeschön an den Fußballgott, der offenbar tatsächlich „kurzfristig zur Flasche gegriffen hatte und nach einem ausgiebigem Zechgelage plötzlich sehr nachsichtig“ geworden war, wie mir am Freitag Michael Wildberg in den Block Blog geschrieben hat. BTW: Lieber Michael, wenn Du schon über hellseherische Fähigkeiten verfügst und so einen guten Draht zum Fußballgott hast, kannst Du da nicht mal öfter was machen für uns ?

Im Ernst: So ein Spiel wie heute kannste nur mit Glück gewinnen. Und nach all dem ganzen Scheiß in den vergangenen Monaten hatten wir endlich mal wieder Glück. Das tut nicht nur den Fans verdammt gut – ich hoffe, dass auch die Spieler etwas mitnehmen aus dem heutigen Derby. Dass jetzt der Knoten platzt, mit dem Glück auch das Selbstbewusstsein zurückkehrt. Denn wahrscheinlich haben auch die Spieler gar nicht mehr gewusst, wie sich das anfühlt, wenn die Endorphine im Blut Blasen werfen.

2 Gedanken zu “Glück muss man haben!

  1. Auch so eine Schlagerwahrheit: nicht warten, bis das Glück zu einem kommt, sondern ihm entschlossen entgegenschreiten, es notfalls dazu zwingen, nicht vorüberzugehen.
    Das hat die Mannschaft rübergebracht, dieses Gefühl, das es klappen muß, weil wir es uns schlicht und einfach erarbeitet, erkämpft und erlitten, und verdient hatten.

    Der Macher dieses Erfolges ist für mich ganz eindeutig Olli Reck!

    • Schön gesagt, ja. Das Glück muss man manchmal zwingen, bei einem stehen zu bleiben. Das hat Duisburg nicht nur gegen Bochum geschafft, sondern auch heute gegen Paderborn.