Habe ich was verpasst?

Ich habe heute etwas getan, was ich noch nie getan habe, und es hat gar nicht weh getan. Jedenfalls nicht sehr. Aber von vorne: Die ganze Woche schon habe ich hin – und herüberlegt, ob ich das Spiel gegen Düsseldorf sehen möchte. Einerseits habe ich in den vergangenen Jahren alle Heimspiele gesehen, wenn ich nicht im Urlaub war. Und das viel zitierte Straßenbahnderby ist ja auch nicht irgendein Spiel. Andererseits konnte wollte ich mir nicht schon wieder Urlaub nehmen oder Überstunden abbauen, um gestresst, aber einigermaßen pünktlich im Stadion zu sein. Und so richtig Lust hatte ich nach dem Gegurke der letzten zwei, drei Liga-Spiele eben auch nicht.
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Wenn eine Ente das Beste am Spiel ist…

… dann spreche ich natürlich von der Partie MSV – KSC, die ich mir heute trotz besseren Wissens angetan habe. Ich wollte mich würdig von der Saison und der Mannschaft verabschieden, aber die Mannschaft der Trümmerhaufen auf dem Platz hatte etwas dagegen. Immerhin wurde mir dank des erbärmlichen Gekickes heute eine Entscheidung abgenommen: Ich Trottel hatte wirklich mit dem Gedanken gespielt, nächste Woche nach Aachen zu fahren. Aber das Geld für eine Eintrittskarte am Tivoli kann ich mir getrost sparen.

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Drittklassiger Fußball und ein Hoffnungsschimmer

Liebe Leute. Wenn Ihr Euch heute entschieden haben solltet, das schöne Wetter in einem Eiscafe oder in den Ruhrauen zu genießen – Ihr habt alles richtig gemacht. Die 1.100 (offiziell: 11.765) Zuschauer haben in der MSV-Arena nämlich wieder ein wirklich drittklassiges Fußballspiel gesehen. Ich kann mich an Zeiten erinnert, da haben wir Paderborn mit einem Lächeln vom Platz gefegt. Heute allerdings… Zum Abgewöhnen.

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